Hvide Sande Dänemark zwischen Arbeit und Vergnügen – Fischfrikadelle zum mitnehmen

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Fiskauktionshalle Hvide Sande

Die Hallen am Hafen von Hvide Sande sind nicht nur Tummelplatz für Besucher, denen ist allerdings mittlerweile der Zugang zur Halle nur während der Gäste/Besucherauktion erlaubt. Vor vielen Jahren konnte man noch einfach ein und ausgehen und den fleißigen Arbeitern bei ihrer Schufterei zusehen. Überall türmten sich Kisten mit dem frischen Fisch den die braven und hart arbeitenden Fischer mit ihren Booten mitbrachten.

Bei der Gästeauktion kann man auf frischen Fisch bieten, er wird versteigert und fleißige Hände machen ihn schon Küchen fertig. Auch das Leibliche Wohl kommt bei dieser Aktion nicht zu kurz, frischer Fisch, gebraten, gebacken oder frittiert findet seinen Liebhaber.

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Fleissige Händen während der Fischauktion

Neben der Auktionshalle gibt es noch andere Lager und Verlade Hallen in denen sich die Unternehmen ihre Basis eingerichtet haben.

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Betriebshalle hinter der Auktionshalle

Die Arbeiter haben jeden Menge zu schaffen und die Vielfalt von Fisch ist sehr umfangreich. Riesige Boxen werden mit Eis gefüllt, damit die Meeresbewohner auch gut gekühlt verladen werden.

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Hier wird hart gearbeitet

Alles was hier Rang und Namen hat ist auch sichtbar vertreten.

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Nordso Fisk darf nicht fehlen

Hier ist Fisch zwar Ware, aber auch das besondere gut, das ein zufriedenes Leben garantiert. Der wer sich vor dieser Arbeit nicht scheut, der kann auch gut davon leben.

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Preistafel

Auch um die heiligen Hallen herum haben sich Imbiss und Fischhändler mit Restaurant angesiedelt. Hier gibt es was das Herz begehrt. Man kann es direkt Vorort genießen und schlemmen wie der Prinz von Dänemark.

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Fischfrikadellen und Heilbutt geräuchert

Die frischen Fischfrikadellen sind nicht mit den handelsüblichen zu vergleichen, weder im Geschmack noch in der Optik gibt es hier Ähnlichkeiten. Wer ein richtiger Angler ist der kann sich ja selber mal daran versuchen.

Der Heilbutt trennt sich super leicht von der Haut und obwohl er als ziemlich fetter Fisch gilt, war dieser gar nicht mal so fettig. Aber Fett ist ja ein Geschmacksträger und „fette“ Fische wandern ja bekanntlich häufig in die Räucherkammer. Lecker und wirklich mal einen Versuch wert.

 

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Der Bonbon-Laden – Ringkøbing Dänemark

Hej!

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Ringkøbing Bolcher Foto by KL

Hausgemachte Bonbon bekommt man in einem süßen relativ neuen Laden am Hafen von Ringkøbing. Überraschend die Parkmöglichkeit direkt vor dem Bolcher. Bonbons Hausgemacht nur natürliche Zutaten, wer kann denn dazu schon NEIN sagen?

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Bonbon Theke Foto by KL

Ein Paradies für Naschkatzen und süße Hasen. 100 g kosten allerdings auch 23 Kronen. 1 Euro entspricht in Etwa 7,45 Kronen. Mischen kann man sich die Bonbon Tüten selber. Ein reichhaltige Auswahl an Geschmacksrichtungen laden zum Lutschen ein.

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Bonbon Theke Foto by KL 2017

Geschmacksrichtungen wie Banane-Lakritz, Lakritz-Minze oder Standard wie Aprikose, Banane, Zitrone und viele mehr warten nur darauf von ihren Käufern vernascht zu werden.

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Regal mit Flaschen und Bonbonschlangen Foto by KL 2017

Das Sortiment bietet auch Flaschen mit Bonbonschlangen an, sowie Gläser als Geschenkverpackung. Ein süße kleine Auswahl und auch ein beliebtes Mitbringsel für die Lieben.

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Regal mit Gläser Foto by KL 2017

Der Laden macht im ganzen einen tollen Eindruck, gepflegt und sehr ordentlichen. Ein schöner kleiner Laden mit einer schönen Auswahl für die süßen Nasen.

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Süße Bonbons mit einem wahnsinnig leckeren Duft, Natürlich sollte jeder Naschkater sich bewußt sein 100 g sind schnell erreicht, aber die Bonbons sind wirklich lecker und ein echtes Highlight wenn man den Hafen besucht.

Unsere Favoriten Banane-Lakritze, Lakritze-Minze, Champagner und Johannisbeere.

Wer mal in der Gegend ist und aus Süßes steht wird garantiert fündig.