Rotkohl, Semmelknödel, Paprikarahmsoße mit Hähnchenbrust

parikarahm

 

Rotkohl

Zutaten:

  • 1 Rotkohl
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1/2 Apfel
  • Salz
  • Peffer
  • 2 Scharlotten
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2-3 EL Rotweinessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 Becher Brühe

 

Vorbereitung:

  • Die Zwiebeln klein schneiden.
  • Den Rotkohl in kleine Streifen schneiden
  • Den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden

 

Zubereitung:

  • Rotkohl mit Butterschmalz,  Zwiebeln und Apfel in einen Schmortopf geben und ordentlich schmoren lassen, aber Achtung es soll nicht anbrennen.
  • Mit Salz und Pfeffer ein wenig würzen
  • Ablöschen mit Brühe und Essig, sodass der Rotkohl fein weich köcheln kann.
  • Die Lorbeerblätter und Zucker dazugeben
  • Immer wieder umrühren bzw umschichten
  • evtl mit Wasser zwischendurch noch ablöschen, alternativ kann man auch etwas mehr Brühe nehmen.

Zubereitungszeit für einen tollen Rotkohl ca. 3 Stunden (Alternative aus der Tiefkühltruhe oder Glas)

Semmelknödel

Zutaten:

  • 10 Brötchen 1-2 Tage alt
  • 400 g Toastbrot
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 450 ml warme Milch
  • 4 Eier
  • etwas Petersilie
  • etwas Schnittlauch
  • Salz
  • 1 Tl Öl

 

Vorbereitung:

  • Brötchen und Toast in Würfel schneiden
  • Zwiebeln klein schneiden
  • Petersilie klein schneiden
  • Schnittlauch klein schneiden
  • Milch zu den Brot/Brötchenwürfel geben und kurz ziehen lassen
  • Einen Topf mit Salzwasser aufsetzen
  • Zwiebeln mit Öl in einer Pfanne goldgelb braten

 

Zubereitung:

  • Brot Brötchen mit Zwiebeln, Kräutern und Eier in eine Schale geben und gut durchrühren. Mit Salz würden  und etwas ziehen lassen.
  • Die Masse mit den Händen gut durchkneten, evtl mit etwas Mehl noch binden falls nötig.
  • Die Knödel in gewünschter Größe formen.
  • Knödel ins heiße Wasser geben, aufkochen lassen und ca 10 Minuten ziehen lassen

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten Alternative fertige Semmelknödel oder aus der Tüte.

Paprikarahmsoße

Zutaten:

  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL Zucker
  • 100 ml Sahne
  • etwas Salz
  • 3 EL Creme Fraiche
  • 2 EL Olivenöl

 

Vorbereitung:

  • Paprika enthäuten und in kleine Würfel schneiden
  • Schalotte würfeln

 

Zubereitung:

  • ÖL in die Pfanne geben
  • Zwiebeln und Paprika leicht anbraten
  • Tomatenmark dazu geben
  • Zucker beifügen
  • gut rühren
  • Creme Fraiche unter rühren
  • mit Sahne ablöschen
  • mit Salz abschmecken
  • ggfl mit ein bisschen Brühe noch abschmecken und ablöschen.

Zubereitungszeit ca 15 Minuten

Hähnchenbrust

Hähnchenbrust mit Salz und Pfeffer von beiden Seiten leicht anbraten in eine Auflaufform geben mit der Paprikarahmsoße übergießen und  im Ofen auf 180 Grad Umluft gar ziehen lassen.

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Frikadelle Art der scharfen Müllerin

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Hacksteak ala Müller wurde hier abgewandelt in eine Frikadelle alias Bulette nach Art de scharfen Müllerin.

Für die Frikadelle:

  • 500 g Thüringer Mett
  • 1 Schalotte fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 leicht gekochte geschnetzelte Karotte
  • 1/4 Paprika klein gewürfelt
  • 1 Ei
  • 1 El mittelscharfer Senf
  • 1 Tl Tomatenmark

Die Zutaten für die Frikadelle gut durchmischen Bouletten formen und von beiden Seiten scharf anbraten. Dann kann man die Frikadellen auf einem Blech bei kleiner Temperatur nach garen lassen.

Für die Soße:

Eine Basis der persönlichen liebsten Hollandaise. 300 ml Grundbasis

  • 1 Tl Sambal Olek
  • 1 Tl Zucker
  • etwas Safran
  • etwas Curry
  • und frisch gemahlener Pfeffer.

Persönlich Vorliebe Erbsen und Möhren direkt in der Soße mit Aufwärmen.

Beilagen kann man nach Bedarf mit Pommes, Salzkartoffeln, Stampfkartoffeln oder Kartoffelecken selber gestalten. Auch eine Art Stampfkartoffel Rösti eignet sich hervorragend zu dem Gericht.

Aber auch mit Reis oder Bandnudeln ist es ein leckeres Gericht.

Käsesoße – Pasta mit Sojawurst, Paprika und Bohnen

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Käsesoße

  • 150 ml Milch
  • 100 ml Brühe
  • 2 mal Schmelzkäse Ecke Sahne
  • 2 mal Schmelzkäse Ecke Kräuter
  • 3 EL geriebenen Parmesan
  • 2 EL geriebener Gouda
  • Salz Pfeffer

Die Milch mit der Brühe mischen und erwärmen dort den Schmelzkäse mit schmelzen. Einmal unter stetigem rühren aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und  den gerieben Käse mit unterrühren.

Man kann die frisch gekochte Pasta darin schwenken oder eben zu dem Gemüse und Sojawurst mit in die  Pfanne geben.

Reicht für 3 – 4 Portionen

Das Gemüse sollte leicht gegart werden, aber persönlich mag ich einen gewissen Biss.

Farfalle – Hack-Arrabbiata hmmm lecker

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Farfalle – sie sehen aus wie kleine Schleifchen, manche nennen sie auch Schmetterlingsnudeln.  Sie sehen gut aus und schmecken halt ganz normal, wie sollte es auch anders sein.

Arrabbiata

  • 4 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 getrocknete Chilischoten
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Estragon
  • Basilikum
  • Kristallsalz aus der Mühle
  • roten Pfeffer aus der Mühle

Die Tomaten und Zwiebeln würfeln mit dem Olivenöl in einem Topf schmoren lassen und richtig zerkochen lassen. Chilischoten klein schneiden mit geschnitten Knoblauch dazugeben und aufkochen lassen. Kurz vor Ende die frisch geschnittenen Kräuter untergeben und mit Pfeffer und Salz noch ein wenig abschmecken.

500 g Hackfleisch gemischt mit Paprika gewürzt Salz und Pfeffer sowie ein Hauch Curry gut anbraten und in die Sauce geben. Alles einmal kurz aufkochen lassen.

Pasta ganz normal aldente kochen.

Lasst es Euch schmecken.

So schnell und einfach eine scharfe Hacksauce

Bisschen Salat muss doch oder?

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Diesmal habe ich eine neue Art von Dressing probiert. Für den Salat die Basis Chinakohl, weiße Bohnen, Schafskäse. Dazu Thunfisch in Stückchen und ein frisches Hühnerei aus dem Hofladen von garantiert freilaufenden Hühnern 🙂

Das Dressing besteht aus

  • 100 g Joghurt
  • 2 El Senf
  • 1 halbe Tasse Zwiebelbrühe
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas frischer Dill und Petersilie gehackt
  • 1 TL Rotweinessig
  • 1 EL Zucher

Knoblauchzehen pressen und mit allen anderen Zutaten gut verquirlen, man kann mit Salz und Pfeffer abschmecken muss es aber nicht.

Wichtig ist der eigene  Geschmack, wer es noch einen Hauch frischer mag nimmt den Saft einer Viertel Zitrone dazu.

Ich meine ich habe schon einmal erwähnt warum ich am liebsten Chinakohl als Salat nehme oder? Ach was soll es, er wird halt nicht so schnell latischig und hält sich auch ein paar Tage ohne Probleme im Kühlschrank im Gegensatz zu manch anderen die dann auch etwas bitter werden.

Gurkensalat in einer süßen Zwiebelsauce

gurkensalat

Ich glaube es gibt 20 Millionen Gurkensalat Rezepte.  Einen Aufwand betreibt man dabei eigentlich nur bei der Sauce.  Also Salatgurke waschen, schälen wie ihr mögt in dünne Scheibchen schneiden und dann mit der Sauce tränken, doch wie entsteht diese Süße Zwiebelsauce.

Zutaten:

  • 3 mutige rote Zwiebeln
  • 2 EL brauner Zucker
  • 3 EL Rotweinessig
  • der Saft einer Zitrone
  • 2 Tl Lindenblüten Honig
  • 1/2 Tasse Wasser
  • etwas Knoblauchsalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 1/2 Tasse Orangensaft
  • frischer Dill

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und mit dem Zucker in einem Topf geben und anschwitzen. Dann wird es mit dem Wasser abgelöscht Honig, Essig Saft und Senf dazugeben. Richtig aufkochenlassen und dann mit dem Zauberstab ordentlich pürieren.

Durch ein Sieb geben, klein gehackten Dill dazu geben mit Pfeffer und Knoblauchsalz abschmecken, immer schön den eigenen Geschmack beachten. Noch einmal kurz aufkochen und in eine Flasche füllen. Dann kühl und dunkel mindestens 7 Tage haltbar.

 

 

Deftige Sauce zum Wurstschaschlik

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Zigeunersauce, Schaschliksauce, Balkansauce oder wie man sie auch immer nennen möchte gibt die Abrundung zu unseren Wurstspießen oder auch Schaschlik bzw Fleischspießen. Sie geht wirklich leicht und jeder kann sie ganz nach seinem Geschmack selbermachen.

Meine Basis besteht aus:

  • etwas Butter
  • 2 Zwiebeln
  • 6 Fleischtomaten
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Knoblauchzehe
  • frische Kräuter nach Geschmack
  • Salz/Pfeffer
  • 2 bis 4 EL Zucker nach Geschmack
  • Saft einer halben Zitrone

Die Zwiebel schwitze ich mit den gehäuteten Tomaten und den klein geschnitten Paprika in einem Topf an. Die Tomaten zerkochen ziemlich schnell und geben eigentlich eine gute Basis für die Sauce. Ich gebe den Zitronensaft dazu und bringe das ganze zum aufkochen. Wenn es etwas sehr Breiartig ist hilft ein wenig Wasser. Nun Knoblauchzehe dazu geben und mit Salz und Pfeffer und Zucker abschmecken. Frische Kräuter gebe ich erst kurz vor Fertig in die Sauce, damit sie nicht ganz verkochen. Wer es fruchtig mag kann mir Ananassaft noch ein wenig arbeiten. Diese Sauce ist allerdings warm zu geniessen.

Da ich es manchmal etwas schärfer mag nehme ich noch Curry und Chilli dazu, aber das hängt auch von meiner Tagesform ab, aber hey immer schön mutig sein, nur so findet man für sich das passende Erlebnis.